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Mehr Bürgerservice am Bauhof: Willi Knuhr: Nottuln bietet gutes Beispiel :

Kommunalpolitik


Anerkennendes Nicken gab es vom Bürgermeisterkandidaten Willi Knuhr beim Besuch des Wertstoffhofes in Nottuln. Gemeinsam mit dem Nordkirchner Bürgermeisterkandidaten Dietmar Bergmann hatte sich Bürgermeisterkandidat Willi Knuhr auf den Weg gemacht, um sich von Nottulns Bürgermeister Peter-Amadeus Schneider und dem Remondis-Niederlassungsleiter Paul Leufke die Einrichtung zeigen zu lassen.

„Da ich für den Lüdinghauser Bauhof noch Optimierungsmöglichkeiten sehe, wollte ich mir die dortige benutzerfreundliche Behälterfüllung ansehen“, erkannte Knuhr nach der Besichtigung viel Potenzial für die Lüdinghauser Einrichtung. Erfreulich dabei sei, dass sich schon mit einfachen und kostengünstigen Maßnahmen mehr Service erreichen lasse. „Durch bauliche Veränderungen könnte man den Bürgerinnen und Bürgern Grüncontainer ebenerdig zur Verfügung stellen“, sah Knuhr klare Vorteile. Schließlich müsste man mit den unhandlichen Grünabfällen nicht mehr 12 Stufen bis zum Container hochklettern.

„Natürlich würde die ebenerdige Befüllung aller Behälter umfangreiche und kostenintensivere Maßnahmen erfordern“, betonte Knuhr. Deshalb will ich diesen von vielen Bürgern durchaus gewünschten Service in die politische Diskussion einbringen. „Ich würde mir hier insbesondere klare Signale aus der Bevölkerung wünschen, ob man für diesen Service bereit ist, höhere Gebühren in Kauf zu nehmen,“ appelliert Willi Knuhr an die Lüdinghauser Bürger. In Nottuln hätten sich Mehraufwendungen von 4 Euro jährlich bzw. 0,33 Euro monatlich ergeben. Aus seiner Sicht gut angelegtes Geld: Die Container wären in den Boden eingelassen und mit einer ein Meter hohen Brüstung versehen. Dies würde gerade älteren Menschen eine bequemere Nutzung ermöglichen.

 

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