Ideen für Lüdinghausen
Ich setze mich ein für ein starkes und soziales Lüdinghausen. Dabei sind für mich besonders wichtig:
• Nach 60 Jahren „Alleinherrschaft“ der CDU ist die Zeit gekommen, diese absolute Mehrheit zu brechen. Sie hat keine Ideen und keine Gestaltungskraft für die Zukunft unserer Stadt.
• Die SPD will die Modernisierung in Lüdinghausen konsequent vorantreiben und die Stadt zukunftsfähig und sozialer machen.
• Ein soziales Lüdinghausen hat besonders die Lebensqualität der Menschen im Blick.
• Eine gerechte Verteilung von Rechten und Pflichten, Vorteilen und Lasten steht für mich im Mittelpunkt.
Um diese Ziele zu erreichen muss sich Lüdinghausen als Mittelzentrum in einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden positionieren.
Stark und sozial für Lüdinghausen
Das Profil des Wirtschaftsstandorts Lüdinghausen zu schärfen ist dabei eine wichtige Aufgabe. Dabei setze ich auf vier ökonomische Kompetenzfelder:
• Tourismus
• Ausbau des Einkaufsangebots, Förderung des „Erlebniseinkaufens“
• Erweiterung und Vernetzung von Kulturangeboten
• Sicherung bestehender Unternehmen und ihrer Arbeitsplätze, Steigerung der Attraktivität für neue Unternehmen
Sozialpolitik ist immer auch Bildungspolitik. Deshalb halte ich z.B. eine Sanierung der Grundschule in Seppenrade für besonders wichtig, bei einer Steigerung der Bildungsinvestitionen insgesamt.
Ein wichtiges Bauprojekt für uns ist die Realisierung des Projekts „Stadthalle“. Dafür will ich mich einsetzen. Der „Schandfleck“ am Bahnhof muss dringend weg, das gesamte Gebiet benötigt eine Überplanung.
Haushalt sanieren
Die Stadt lebt seit Jahren weit über ihre Verhältnisse. Eine Sanierung der öffentlichen Finanzen ist deshalb dringend geboten. Der Haushaltsausgleich ist dabei nur durch Rückführungen aus dem Vermögenshaushalt zu schaffen, ansonsten würde Lüdinghausen in ein Haushaltssicherungskonzept rutschen. Dies würde harte Einschnitte bei allen freiwilligen Leistungen der Stadt bedeuten und zu Lasten der Schwächsten in unserer Gesellschaft gehen. Das kann niemand wollen, deshalb muss das strukturelle Defizit ohne ein solches Haushaltssicherungskonzept abgebaut werden.